Warum eine Lebensschule?

Als ich, Anna Katharina Lahs, im Sommer 2010 im schönen Vorarlberg in Österreich bei dem Tepperwein-Kongress im Unterricht zur Ausbildung: "Lebenslehrer/Lebenslehrerin“ gewesen bin, sagte Herr Kurt Tepperwein uns zum Schluss der Ausbildung Folgendes: „Wie Sie alle wissen, gibt es in einer Schule Hausaufgaben! Hier teile ich Ihnen Ihre Hausaufgaben mit: Gründen und führen Sie eine Lebensschule, schreiben Sie ein Buch, machen Sie eine CD und eine DVD!“ Oh, hab ich gedacht! WOW! Na dann: frisch voran. 

 

Zunächst habe ich geschaut, was zuerst in meinem Herzen „klingelt“. Die Antwort: „Lebensschule gründen und führen!!!!“ Im Juli 2010 haben wir die Hausaufgaben bekommen, im August habe ich die Lebensschule für optimale Lebensgestaltung nach Kurt Tepperwein gegründet. Am 19. August 2010 luden wir in das herrliche Lindner Hotel, hier bei uns zu Hause am Wiesensee, zur Gründung ein. Es sind ca. 40 Personen gekommen und das war der Auftakt für die Lebensschule bei uns, hier im Westerwald. Von da an habe ich Themenabende bei mir im Praxisraum gegeben und Tagesseminare im Hotel Deynique in Westerburg gehalten. In der Zwischenzeit bekam Herr Jonny Hofer die Idee, die Schule umzubenennen in: Lebensschule Westerwald, da dann alles mit einfließen kann.

 

Ich fühlte in meinem Herzen, dass das stimmig ist. So hat Herr Kurt Tepperwein den Anstoß und Auftrag gegeben, für den ich ihm von ganzem Herzen danke und nun sind die Türen offen für die verschiedensten Möglichkeiten und Richtungen, um allen bei dem Aufstieg in eine bessere Lebensqualität Mitmachangebote zu präsentieren. Das ist einfach herrlich. Ein wundervoller Lehrer von mir sagte einst: „Der Tisch ist reich gedeckt! Jedoch essen müsst ihr selbst.“ Ja so – genau so – ist es. Wer will, der kann! Angebote gibt es vielfach.

 

Also dann: frisch voran. 

2014 bekam ich den Gedanken, andere Referenten/Referentinnen mit dazuzunehmen. Und nun sind Sie da, auf unserer Website, und können schauen, was mit Ihnen „spricht“. An dieser Stelle lade ich alle, die hier gerne dabei sind, um auch ihr Wissen weiterzugeben, ein, sich bei mir zu melden. Die Lebensschule Westerwald ist ein Dach, bei dem sich alle, die mitmachen möchten, „unterstellen“ können. Die Tür steht offen und die Energie des Miteinanders kann nun wunderbar fließen.

 

Die Zeit des Egos ist vorbei. Wir können unser Ego nun – als Freund – an die Hand nehmen, uns bei ihm bedanken, für all die Erfahrungen, die wir mit ihm gemacht haben, und nun gemeinsam bestens unterwegs sein. Aus „Alleinsein“ wird nun wieder das „All-Eins-Sein“.

 

Durch Herrn Kurt Tepperwein und Herrn Robert Betz darf ich sehr, sehr viel lernen und gebe mein Wissen gerne an Sie weiter. Herr Ludwig Stümpfl aus Bayern von Organo SL und sein ganzes Team lehren mich ebenfalls die herrlichsten Dinge, die unsere ganzen Transformationsprozesse bestens schützen und begleiten. Die Europäische Penzel-Akademie in Heyen ist für mich auch ein sehr, sehr kostbarer Lehrer. Mein Dank Dank gilt auch Herrn Ralf A. Zunker (verstorben im September 2016) und Herrn Stephan Landsiedel. Und so danke ich hiermit allen, allen, allen meinen Lehrern/Lehrerinnen (es sind noch viele mehr). 

 

Das liebevolle Miteinander kann wieder Einzug halten in allen Familien, in allen Kindergärten, Schulen, Universitäten, in allen Firmen, Heilstätten, Seniorenheimen und eben im ganzen Leben: für alle Menschen, alle Tiere und alle Pflanzen.

 

Als Hilfe bei diesen ganzen Verwandlungsprozessen gibt es Therapeuten/ Therapeutinnen und Lebensschulen, CDs, Bücher, DVDs und vieles mehr, damit wir die Sprache des Lebens in uns gut wirken lassen können und wieder zum Leben in der Leichtigkeit des Seins zurückfinden. Kein Grashalm strengt sich an, um zu wachsen. Kein Schmetterling macht sich Gedanken über das Fliegen.

 

Es klappt einfach und ist selbstverständlich.

Gehen wir gemeinsam den Weg von der Raupe zum Schmetterling – immer wieder NEU.